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Unterrichtseinheit
“Erbrecht”

Die Unterrichtseinheit umfasst 12 Arbeitsblätter (mit Lösungen) und 14 Fallbeispiele. Die CD-Rom kostet
10,00 Euro + 2,50 Euro Porto und Verpackung.
Word-Format

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Das Erbrecht regelt, wer den Nachlass eines Verstorben erhält und wie dieser Vorgang abläuft. Neben den Vermögenswerten werden auch sämtliche Verbindlichkeiten wie beispielsweise Schulden vererbt. Als Erbe darf jede natürliche oder juristische Person eingesetzt werden. Das bedeutet, dass nicht nur Familienangehörige, sondern auch Freunde, Bekannte oder Organisationen zu Erben werden können. Ein Testament, beziehungsweise ein Erbvertrag, sind grundlegend, um den Willen des Verstorbenen bezüglich seines Nachlasses nachvollziehen zu können. Dort wird zu Lebzeiten festgehalten, wer welchen Teil des Vermögens nach dem Ableben erhalten soll. Liegt kein Testament vor, greift die gesetzliche Erbfolge. Dabei werden sämtliche Verwandten in Ordnungen eingeteilt. Verwandte erster Ordnung sind direkte Abkömmlinge des Erblassers, also dessen Kinder oder Enkel. Zur zweiten Ordnung zählen die Eltern des Erblassers und deren Abkömmlinge, also die Geschwister, Neffen und Nichten. Die dritte und vierte Ordnung bezieht sich auf die Großeltern beziehungsweise Urgroßeltern inklusive Abkömmlinge. Zum Erben werden die Verwandten, die zur niedrigsten Ordnung gehören. Sind also beispielsweise Kinder vorhanden, erben die Eltern des Erblassers nicht. Kann kein Verwandter ausfindig gemacht werden, geht das Vermögen an den Staat. Ehegatten und eingetragene Lebenspartner sind ebenfalls erbberechtigt. Der Anteil des Erbes kann jedoch sehr unterschiedlich ausfallen und hängt beispielsweise davon ab, ob es Verwandte erster und zweiter Ordnung gibt. Der Erblasser hat die Möglichkeit, Personen in seinem Testament zu enterben, die eigentlich einen Anspruch auf einen Anteil des Vermögens hätten. Kinder, Ehegatten und bei kinderlosen Erblassern die Eltern, können jedoch nicht gänzlich enterbt werden, da ihnen ein Pflichtteil zusteht. Dieser fällt jedoch geringer aus, als der gesetzliche Erbteil. Das Erbrecht ist sehr komplex und es gibt viele Sonderregelungen und Bestimmungen, die das Erben und Vererben erschweren. Deshalb gibt es Fachanwälte für Erbrecht, die sowohl Erblassern als auch Erben bei allen erbrechtrelevanten Belangen unterstützen. Sie sorgen beispielsweise dafür, dass das Testament rechtsgültig ist und greifen bei Streitigkeiten in einer ungeregelten Erbschaft ein, zum Beispiel, wenn sich ein Erbe um seinen Pflichtteil betrogen fühlt. Fachanwälte sind hochspezialisierte Anwälte, die über mehr Kompetenzen in einem bestimmten Bereich verfügen, als andere Anwälte. Gerade in kleineren Ortschaften kann es deshalb schwierig sein, einen solchen Spezialisten zu finden. Aber es sollte leichtfallen, einen Fachanwalt für Erbrecht in Hamburg, München oder anderen Großstädten zu beauftragen. Oftmals übernehmen diese auch Mandanten in anderen oder zumindest naheliegenden Regionen.

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